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Breitling Emergency und Emergency II

Die Breitling Emergency und ihr Nachfolgermodell Emergency II leisten viel mehr als bloße Zeitanzeige: Diese Uhr kann Leben retten. Mithilfe des integrierten Miniatursenders kann der Träger einer Breitling Emergency im Falle von Lebensgefahr ein Notsignal aussenden und lokalisiert werden. Das Modell aus der Breitling Professional Linie kombiniert modernste Uhrentechnik und praktische Bedienung mit einzigartiger Funktionalität.

Alle Breitling Emergency und Emergency II-Uhren

Breitling Emergency

Breitling Emergency

Die Breitling Emergency ist weit mehr als ein einfacher Zeitmesser. Die ausgeklügelte Technik macht dieses Breitling Professional Modell zum idealen Begleiter für alle Piloten, Seefahrer und Abenteurer, der im Notfall Leben retten kann. Die Emergency I und die Emergency II sind ein Paradebeispiel für die langjährige Kooperation zwischen Breitling und der turbulenten Welt der Aviatik. Dank ihrer Erfahrung mit der Austattung von professionellen Piloten konnte die Schweizer Manufaktur den Wünschen ihrer Klientel auf raffinierte Art nachgehen.

Das Prinzip der Emergency ist simpel und genial: Über einen zusätzlichen Drücker wird ein Sender in der Uhr aktiviert, der über die internationale Notruffrequenz 121,5 MHz ein Notrufsignal sendet und erlaubt, den Träger zu orten. Trotz solch komplexer Funktion, ist die Handhabung ausgesprochen einfach. Denn niemand hat in einer Notsituation Zeit, sich allzu viele Gedanken über die Bedienung seiner Armbanduhr zu machen.

Schnelles Handeln ist hier die Devise, und mit der Breitling Emergency hat man dafür die richtige Unterstützung am Handgelenk.

Die Notfall-Uhr Emergency

Die Emergency I (Ref. E56321) gehört zu der Uhrenfamilie Breitling Professional und wurde 1995 erstmals als ein erweitertes Nachfolgermodell der Breitling Aerospace vorgestellt. Das Design der Emergency I besitzt typische Elemente des berühmten Multifunktionschronographen wie die Kombination aus Analog- und Digitalanzeige, doch in ihrer Funktionalität übertrumpft sie die Vorgängerin.

Das bahnbrechende Notruf- und Ortungssystem der Emergency I sorgte rund um den Globus für Furore. Mit einer Breitling Emergency am Arm konnte eine Person im Notfall aus einer Entfernung von bis zu 167 Kilometer geortet werden. Innerhalb kürzester Zeit avancierte das Modell zu einer der Lieblingsuhren von Piloten, Entdeckern und Abenteuerlustigen. Laut Breitling sind inzwischen dutzende Fälle bekannt, in denen eine Emergency der ersten Generation entscheidend dazu beigetragen hat, Menschen aus einer lebensbedrohlichen Situation zu retten.

Diese bahnbrechende Uhr gibt es inzwischen nur noch gebraucht zu kaufen, hierbei sollte darauf geachtet werden, dass der Notrufsender einwandfrei funktioniert. Interessant ist die SuperQuartz-Version (Ref. E76321) oder auch die Sonderversion Emergency Mission (Ref. A73321), die in ihrem Auftritt einem klassischen Chronographen ähnelt. Ist die makellose Funktionalität der gebrauchten Uhr gewährleistet, stellt die Emergency I eine günstige Alternative zu dem aktuellen Modell dar und erfreut mit Vintage-Charakter.

Neue Uhr mit neuer Technik

Der Zweifrequenz-Sender der Emergency II

2013 präsentierte Breitling die neue Emergency II (Ref. E76325) und stellte abermals sein Innovationsvermögen unter Beweis. Für die Breitling Emergency II spielt das internationale Cospas-Sarsat-Rettungssystem eine essentielle Rolle. Dabei handelt es sich um ein System aus niedrig fliegenden und hoch fliegenden Satelliten, mit dessen Hilfe Notfunksignale sowie Ortungsdaten zuverlässig an die lokalen Such- und Rettungsdienste weitergeleitet werden. Dies ermöglicht die Suche und Rettung einer Person in Lebensgefahr.

2009 wechselte Corpas-Sarsat von der analogen Frequenz 121,5 MHz zur digitalen Frequenz 406 MHz, welche mehr Sicherheit und Information gewährleistet sowie Falschalarme deutlich verhindert. Die Breitling Emergency II verwendet beide Frequenzen, denn die klassische Frequenz 121,5 MHz alarmiert noch immer Schiffe und Flugzeuge. Der Zweifrequenz-Sender der Emergency II sendet abwechselnd auf zwei verschiedenen Frequenzen ein SOS-Signal.

Die Bedienung ist ganz einfach, außerdem ist eine kurze Gebrauchsanweisung im Boden des Gehäuses eingraviert. So verliert man in einer lebensbedrohlichen Situation nicht unnötig viel Zeit.

Breitling Emergency II

Glanzperformance in einem 51-Millimeter-Gehäuse.

Das Design der 51 Millimeter großen Emergency II wirkt ausdrücklich sportlich und funktional. In Zusammenarbeit mit einem Luftfahrttechnik-Institut entwickelte Breitling einen so kleinen Zweifrequenz-Sender, dass er problemlos ans Handgelenk passt. Die Innovation hat ihren Preis: Der Preisunterschied zwischen der Breitling Emergency und der Breitling Emergency II ist erheblich.Während man die ältere Version gebraucht für etwa 4.000 Euro erhält, muss man für das neuere Modell einen Preis von etwa 14.000 Euro einkalkulieren. Dafür kann man damit rechnen, die neueste Technologie am Handgelenk zu tragen und echte Hilfe in einer Notsituation zur Hand zu haben. Für Piloten, Seefahrer und alle anderen, die keine Scheu vor gefährlichen Regionen haben, stellt die Emergency eine reale Möglichkeit dar, Hilfe zu rufen und gerettet zu werden.