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Rolex Submariner

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Modelle und Preise. Neu, gebraucht, vintage.

Rolex Submariner – Klassische Taucheruhr

Es gibt nur eine Handvoll Uhren, die dem Vergleich mit der Rolex Submariner standhalten. Dank seines unverkennbaren Designs und des legendären Rufs wird das Modell seit Jahrzehnten als eine der besten Uhren der Geschichte gefeiert. Das bis 300 Meter wasserdichte Modell ist der Inbegriff sportlicher Eleganz und erscheint in jeder Situation angemessen und stilsicher.

Rolex Submariner

Die berühmteste Taucheruhr der Geschichte

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Bewertet man Uhren nach ihrem Wiedererkennungswert, so geht die Submariner von Rolex als klare Gewinnerin hervor. Seit Jahrzehnten bleibt die Taucheruhr mit der charakteristischen Lünette der Stern der Uhrenindustrie.

Die wasserdichte Herrenuhr aus der Linie Oyster Perpetual passt ideal zum Taucheranzug, doch ebenso gut lässt sich eine grüne Submariner Date (Datumsanzeige) mit einem Polohemd oder ein goldenes Modell mit einem Sakko kombinieren. Rolex weiß, wie wahre Klassiker ticken: Das Antlitz dieses legendären Modells bleibt seit der Einführung im Wesentlichen unberührt. Dank der beständigen Formgebung konnte sich das Modell über Jahrzehnte hinweg als die zeitlose Taucheruhr etablieren, die einen sicheren Werterhalt verspricht. Besonders seltene Zeitmesser oder limitierte Editionen erzielen jährlich rekordbrechende Preisergebnisse bei Auktionen.

Dank ihres einmaligen Renommees und der erstklassigen Qualität lockt das legendäre Rolex-Modell sowohl junge Verehrer als auch erfahrene Sammler.

Preisübersicht

Wie viel kostet eine Rolex Submariner?

Der Preis für eine Rolex Submariner hängt von vielen Faktoren ab. Neben der jeweiligen Referenz kommt es stets auf das Alter der Uhr, ihren Zustand und den Lieferumfang an. Die Listenpreise für aktuelle Varianten betragen zwischen 8.000 und 10.000 Euro für Edelstahl-Modelle, rund 14.000 Euro für die Bi-Color-Versionen und etwa 35.000 bis 40.000 Euro für Referenzen in Vollgold. Aufgrund der hohen Nachfrage und des geringen Angebots liegen die Marktpreise für alle Modelle weit über dem Listenpreis. Dies liegt daran, dass die Rolex Submariner bei Konzessionären aufgrund langer und teilweise geschlossener Wartelisten kaum oder gar nicht mehr verfügbar ist. Der Marktpreis liegt deshalb je nach Modell um 50 und 100 Prozent über dem Listenpreis. Dennoch kann sich ein Kauf lohnen, da die Preise seit Jahrzehnten steigen. Ein Ende ist nicht in Sicht – Wenn Sie früher zuschlagen, sparen Sie bares Geld!

Gebrauchte Modelle bieten zudem zweierlei Vorteile: Nicht nur die Modellvielfalt ist größer, sondern auch die Preisspanne. Die Einstiegspreise bei dieser Kollektion liegen auf dem Gebrauchtmarkt bei ungefähr 10.000 bis 12.000 Euro. Hierbei handelt es sich meist um die Rolex Ref. 14060, 14060M oder 16610.

Sportliche Eleganz und weltbekannte Qualität

In erster Linie ist es aber eine schöne und formvollendete Uhr. Die aktuellen Modelle, wie die schwarze No-Date Ref. 114060 oder die grüne Date Ref. 116610LV, verfügen über ein robustes Gehäuse, ein kratzfestes Saphirglas, Cerachrom-Lünette und ein hauseigenes Automatikwerk.

Die Submariner ist bis 300 Meter wasserdicht und mit einer ausschließlich gegen den Uhrzeigersinn drehbaren Lünette ausgestattet, sodass der Träger beim Tauchen nicht versehentlich die Messzeit verstellt.

Robust, verlässlich und zeitgeprüft: Die Submariner von heute blickt auf eine jahrzehntelange und einzigartige Geschichte zurück und bietet Ihnen die für Rolex typische Maximalpräzision.

Stilsicher in Schwarz

Schwarze Rolex Submariner - ein zeitloser Klassiker

Rolex lässt sich nicht aus der Erfindungsgeschichte der Taucheruhr wegdenken. 1926 präsentierte das berühmte Schweizer Unternehmen die erste wasserdichte Armbanduhr mit verschraubter Krone – die Geburtsstunde der weltberühmten Oyster Kollektion.

Auch die Vorstellung der Kollektion 1953 war rekordverdächtig: Die Taucheruhr von Rolex war bis zu 100 Meter wasserdicht. Diesem ersten Modell fehlte noch der typische Submariner-Kronenschutz – stattdessen saß eine auffällig große „Brevet“-Krone am Gehäuse fest. Diese ersten Referenzen – 6200, 6204, 6205 und die „James Bond Submariner“ 6538 – sind heute begehrte Raritäten mit einem entsprechenden Preisschild.

Die erste Edition erschien im stillsicheren Schwarz und über Jahrzehnte hinweg wurde die Uhr in keiner anderen farblichen Ausführung gefertigt. Bei einigen Vintage-Modellen verblasste das Schwarz zu einem dunklen Braun und diese seltenen Modelle im Schokoladenton sind heute unter den Sammlern besonders gesucht.

Mit der Submariner eroberte Rolex rasch die Meereswelt und etablierte sich schon bald unter Sporttauchern und Tiefseeforschern. Mit den Jahren wurde die Wasserdichtigkeit erhöht, zunächst auf 200 und letztlich auf 300 Meter. 1959 wurde der charakteristische Kronenschutz angebracht und 1966 kam die erste Uhr mit Datum (Submariner Date) auf den Markt.

In ihrer langjährigen Geschichte hat Rolex der Kollektion nur wenige, gut überlegte Änderungen unterzogen und blieb ihrem Geist stets treu.

Kermit, Hulk, Hulkmariner

Die Rolex Submariner in Grün

Obwohl die Form und die Gestalt der Submariner seit ihrer Erstvorstellung beinah unangetastet bleiben, überrascht Rolex regelmäßig mit kleinen Neuerungen und frischen Farbkombinationen.

2003 wurde zum 50. Jubiläum eine Variante mit grüner Lünette und schwarzem Zifferblatt vorgestellt, die zunächst auf scharfe Kritik in der Uhrengemeinschaft stieß. Doch Rolex würde keine Neuerung einführen, wenn der Erfolg nicht vorauszusehen wäre: Heute noch erfreut sich die grüne „Kermit“ Submariner mit der Ref. 16610LV hoher Nachfrage auf dem Gebrauchtmarkt. Auch die Rolex Hulk ist hochgefragt.

Nach diesem ersten Bekenntnis zur Farbe lancierte Rolex eine Reihe spektakulärer Farbkombinationen des berühmten Klassikers: in Blau, in Schwarz-Gold oder auch gänzlich in Grün. Über die Jahre hinweg gewann die grüne Submariner an breiter Anhängerschaft und zählt heute zu den modernen Klassikern von Rolex.

Grüne Subs bei CHRONEXT

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Von 6200 über 5513 bis 116610

Ein Überblick über die wichtigsten Referenzen

Dies beruht nicht nur auf der hohen Qualität und dem einmaligen Status der „Sub“, sondern auch auf der vielversprechenden Preisentwicklung in den letzten Jahrzehnten. So ist der Preis für eine Submariner No-Date von 1965 bis heute um ein Zehnfaches gewachsen.

Die Wertentwicklung bei einigen, seltenen Rolex-Modellen erwies sich als besonders steil und übertraf die meisten gewöhnlichen Investitionen. So verzeichnet die sogenannte MilSub – die Ref. 5513 und Ref. 5517, die in den 1970ern für das britische Ministry of Defense gefertigt wurde – regelmäßig Rekordergebnisse bei Wiederverkäufen.

Eine andere Traumuhr vieler Sammler ist die COMEX Submariner. Von 1967 bis 2004 arbeitete Rolex mit der Tauchergesellschaft Compagnie Maritime d’Expertise zusammen und lieferte an ihre Taucher Uhren mit dem entsprechenden Zifferblatt-Schriftzug: COMEX. Auf Basis der ersten COMEX-Modelle entstand später auch die robuste Taucheruhr Sea-Dweller. Die originalen COMEX Submariner sind rar und ihr Preis überschreitet oft die Hunderttausend-Grenze.

Man muss aber nicht immer nach außergewöhnlichen Vintage-Uhren greifen: Neben diesen Sammlerstücken bietet der Gebrauchtmarkt eine breite Auswahl an anderen klassischen und zeitlosen Referenzen. Die Modelle mit der Referenz 14060 sowie die aktuellen Submariner Date (Ref. 116610) und die Submariner No-Date (Ref. 114060) sind sowohl eine stilsichere als auch eine wertsichere Investition.

Rolex Submariner Vintage

70 Jahre Modellvielfalt

Die allererste Rolex Submariner wurde im Jahr 1953 eingeführt und kann auf eine rund 70 Jahre Modellgeschichte zurückblicken. Im Laufe der Jahrzehnte wurden zahlreiche Varianten präsentiert. Bei den meisten dieser Referenzen handelt es sich inzwischen um Vintage-Modelle, die überall auf der Welt geschätzt werden. Während ein Teil der Vintage-Modelle – zum Beispiel die Ref. 5513 – über mehrere Jahrzehnte produziert wurde, waren einige Uhren wie die Ref. 168000 oder die Ref. 5510 nur wenige Monate auf dem Markt. Bei diesen seltenen Referenzen handelt es sich in der Regel um sogenannte „transitional“ Modelle, die in der Übergangszeit zwischen zwei Referenzen hergestellt wurden. Solch seltene Referenzen der Rolex Submariner sind aufgrund ihrer Seltenheit oft heiß begehrt.

Alle Vintage-Versionen der Rolex Submariner teilen sich ausnahmslos zwei Eigenschaften: eine unverwechselbare Designsprache und eine authentische Toolwatch-Attitüde. Bis heute hat Rolex die Uhr nur äußerst moderat verändert. Gerade dies hat den Effekt, dass die Rolex Submariner von 1953 bis heute einen Ruf als zeitlose, niemals alt werdende Luxusuhr genießt und sich als Legende unter den Taucheruhren etablieren konnte. Gleichzeitig legt die Genfer Manufaktur großen Wert auf eine maximale Funktionalität und Zuverlässigkeit. Das gilt nicht nur für die robusten Uhrwerke, sondern auch für die Anforderungen als Taucheruhr. Hierzu zählt nicht nur die bestmögliche Ablesbarkeit einer jeden Sub, sondern eine zuverlässige Wasserdichtigkeit und eine kompromisslose Bedienbarkeit für Profitaucher.

Ref. 62XX: Big Crown oder James Bond Submariner

Die allerersten Submariner-Versionen tragen die 62XX-Referenzen und wurden in den 1950er Jahren produziert. Vor allem in den ersten Jahren der Herstellung wurden einige Referenzen nur für wenige Monate und mitunter sogar parallel produziert. Dabei sind die Unterschiede zum Teil marginal. Zu den allerersten Referenzen zählen die folgenden Modelle:

  • Ref. 6200
  • Ref. 6204
  • Ref. 6205
  • Ref. 6536
  • Ref. 6536/1
  • Ref. 6538

Diese frühen Referenzen zeichnen sich vor allem durch eine große Aufzugskrone ohne Kronenschutz aus. Im Falle der Ref. 6200 misst die Krone mit 8 mm mehr als einige flache Uhren. Diese Eigenschaft verlieh der Rolex Submariner im Laufe der Zeit den Spitznamen „Big Crown“. Weil Sean Connery in den ersten Bond-Filmen „James Bond jagt Dr. No“, „Liebesgrüße aus Moskau“ und „Goldfinger“ eine Submariner Ref. 6538 trug, wurden die frühen Rolex-Referenzen auch unter dem Namen „James Bond Submariner“ bekannt.

Aufgrund ihres Alters und der nur geringen Stückzahlen zählen die Ur-Referenzen 62XX zu den seltensten Versionen der Kollektion. Gleichzeitig ist die Begierlichkeit aufgrund der historischen Relevanz besonders groß. Vor allem gut erhaltene Vintage-Exemplare mit einer nachvollziehbaren Historie können schnell mehrere hunderttausend Euro kosten. Dies gilt insbesondere für die Ref. 6200, die von vielen Sammlern für die allererste Rolex Submariner gehalten wird und aufgrund des seltenen „Explorer dials“ mit der markanten 3-6-9-Beschriftung einen besonders hohen Stellenwert unter Liebhabern genießt.

Ref. 5513: Großer Vintage-Klassiker

Die Rolex Submariner Ref. 5513 wurde von 1962 und 1989 produziert. Dank dieses großen Zeitraums existieren bis heute viele Exemplare dieser gesuchten Vintage-Referenz. Die Ref. 5513 ist der direkte Vorgänger der No-Date-Referenzen 14060, 14060M und 114060 und die letzte Rolex Submariner No Date, die dem charmant gewölbten Plexiglas verkauft wurde. Damit nicht genug: Die Ref. 5513 wird oftmals für ihr besonders klares Design geschätzt, das sie der fehlenden Weißgold-Umrandung der Indizes bei den älteren Modellen und der dezenten, zweizeiligen Beschriftung des Zifferblatts verdankt.

Für viele Sammler ist die Ref. 5513 ein perfekter Einstieg in die Vintage-Welt der Rolex Submariner, weil diese Referenz besonders gut dokumentiert ist, eine vergleichsweise große Auswahl bietet und über eine spannende Modellvielfalt innerhalb der Rolex-Referenz bietet.

Ref. 14060 und 4060M: Neo-Vintage-Charme

Aufgrund der Begehrlichkeiten der sechsstelligen Rolex-Referenzen und den vierstelligen Vintage-Modellen sind die fünfstelligen Rolex-Referenzen nach wie vor ein Geheimtipp. Das gilt in besonderem Maße für die Rolex Ref. 14060 und die Ref. 14060M: Diese Referenzen wurden zwischen 1988 und 2011 produziert. Bei der Ref. 14060, die um die Jahrtausendwende von der Ref. 14060M abgelöst wurde, handelt sich um die erste Submariner No Date mit einem Saphirglas. In Kombination mit dem leichten Armband und dem schlanken Gehäuse verbinden beide Referenzen die besten Eigenschaften der älteren und neueren Modelle. Die jüngere Ref. 14060M besitzt bereits das moderne Kaliber 3130, während die Ref. 14060M noch mit dem Kaliber 3000 ausgestattet ist. Bei den meisten Rolex Submariner Ref. 14060M befindet sich zudem der COSC-Schriftzug auf dem Zifferblatt, der bei der Ref. 14060 fehlt.

Modelljahr 2020

Jüngste Submariner-Generation

Rolex hat der Submariner im Jahr 2020 das letzte Facelift spendiert. Dieses Modell-Update zeichnet sich durch behutsame, aber richtungweisende Überarbeitungen aus. Unter anderem kehrte die Uhr wieder zu ihrer schlankeren Silhouette zurück, nachdem das Gehäuse mit der zuvor erfolgten Überarbeitung im Jahr 2008 verbreitert wurde. Gleichzeitig wuchs der Durchmesser der aktuellen Submariner-Referenzen von 40 auf 41 Millimeter.

Auch die Gestaltung der einzelnen Varianten ist eine Rückkehr zum traditionellen Submariner-Stil: Unter anderem wurde die Hulk (Ref. 116610LV) durch die Starbucks (Ref. 126610LV) ersetzt, die wie die erste grüne Submariner – die Kermit mit der Ref. 16610LV) – nur noch über eine grüne Lünette verfügt, während das Zifferblatt schwarz bleibt.

Auch in technischer Hinsicht hat Rolex der jüngsten Submariner-Generation eine Frischzellenkur spendiert. Die Kaliber 3235 (mit Datum) und 3230 (ohne Datum) haben damit die seit 2001 verbauten Kaliber 3135 und 3130 abgelöst. Diese Manufakturwerke gehören der jüngsten Rolex-Generation an und zeichnen sich unter anderem durch die folgenden Eigenschaften aus:

  • 70 statt 48 Stunden Gangreserve in allen aktuellen Submariner Modellen
  • paramagnetische blaue Parachrom-Spirale
  • Chronergy-Hemmung mit einem optimierten Wirkungsgrad
  • Paraflex-Antischocksystem
Ikonisches Design

Schlicht, aber unverwechselbar

Rolex selbst bezeichnet die Submariner als die Referenz unter den Taucheruhren. Besser könnte man die Uhr kaum beschreiben: Bei der Uhr handelt es sich um die ikonischste und begehrteste Taucheruhr aller Zeiten. Die Submariner ist aus der Welt der luxuriösen Toolwatches nicht wegzudenken. Obwohl die Anforderungen an eine Taucheruhr mit der DIN 8306 bzw. ISO 6425 genauestens vorgegeben sind – zum Teil auch in puncto Gestaltung –, ist es Rolex gelungen, der Sub einen maximalen Wiedererkennungswert zu verleihen. Der Schweizer Luxusmanufaktur ist es ohne Frage gelungen, den Gestaltungsgrundsatz „Form follows function“ zu perfektionieren.

Vom Oystergehäuse bis zum Mercedes-Zeiger

Seit ihrer Präsentation im Jahr 1953 verfügt die Submariner über klassische Gestaltungsmerkmale. So verwendet Rolex für die Kollektion schon immer das schlichte, charakteristische Oystergehäuse. Zudem zählt die Submariner zu den wenigen Rolex-Modellen, die ausschließlich mit dem sportlichen Oyster-Band erhältlich ist. Hierbei handelt es sich um das sportlichste aller Edelstahl-Armbänder der Manufaktur, das bereits Ende der 1930er Jahre eingeführt wurde.

Auch das Zifferblatt und das Zeigerspiel sind charakteristisch für die Rolex Submariner. Der als solcher bekannte „Mercedes-Zeiger“ (auch bekannt als „lollipop hand“) wirkt auf den ersten Blick zwar wie eine Designspielerei, hat jedoch in den 1950er Jahren einen bestimmten Zweck erfüllt: Um eine bestmögliche Ablesbarkeit zu gewährleisten, spendierte Rolex dem Stundenzeiger der Submariner einen großen Kreis, der mit Leuchtmasse befüllt werden sollte. Da das damalige Leuchtmittel aus Radium beim Aushärten allerdings zur Rissbildung tendierte, musste die zu befüllende Fläche verkleinert werden. Rolex bewerkstelligte dies mit einer Aufteilung in drei gleich große Teile – Geboren war der Mercedes-Zeiger.

Das Zifferblatt der Rolex Submariner ist vor allem für die markanten Indizes und den kontrastreichen Farbmix aus Weiß und Schwarz bekannt. Die Beschriftung des Zifferblattes gibt lediglich einen Hinweis auf das Modell, die Tauchtiefe und die Chronometer-Zertifizierung und erfolgt seit rund 70 Jahren in der klassischen Rolex-Typographie.

Evolution statt Revolution

Wenn man eine frühe Rolex Submariner neben eine aktuelle Referenz liegt, dann erkennt man auf den ersten Blick, dass es sich um dasselbe Modell handelt. Eine solche gestalterische Kontinuität bieten nur die allerwenigsten Luxusuhren von einer sehr überschaubaren Anzahl an Uhrenmanufakturen. Für die Rolex Submariner bedeutet dies vor allem eines: Zeitlosigkeit. Während viele Luxusuhren über die Jahre altern und nach dem Erscheinen eines Nachfolgermodells allmählich alt aussehen, wirkt eine Rolex Submariner aus den 1960er, 1980er oder 2000er Jahren nach wie vor so zeitlos und aktuell wie ein nagelneues Modell.

Unkompliziert & wie für Sie gemacht

Rolex Submariner online bei CHRONEXT kaufen und verkaufen

Bei CHRONEXT können Sie sowohl Modelle wie die Rolex Submariner kaufen als auch verkaufen. Als Online-Trading-Plattform unterstützen wir unsere Kunden im Handel mit Luxusuhren und verhelfen zu attraktiven Deals. Bei Fragen diesbezüglich können Sie unser Team telefonisch oder per E-Mail erreichen. Wir beraten Sie gern hinsichtlich Ihrer Optionen. Alternativ können Sie unser Online-Formular ausfüllen. Wir freuen uns, Sie beim cleveren Verkauf Ihrer Uhr zu unterstützen!

Rolex Submariner

Häufig gestellte Fragen

1) Ist eine Rolex Submariner eine gute Wertanlage?

Ja, die letzten Jahre haben bewiesen, dass Rolex-Uhren wertstabil sind und so eignet sich auch die Submariner als sicheres Investment. Wir empfehlen Ihnen grundsätzlich aber, Uhren zu kaufen, an denen Sie Freude haben, da die Preisentwicklung nie 100 Prozent vorhersehbar ist .

2) Was kostet eine Submariner gebraucht?

Die Preisspanne für eine gebrauchte Submariner ist groß und kann im vier- bis fünfstelligen Preissegment liegen. Wie viel Sie für eine Submariner zahlen, ist abhängig von der Referenz und der aktuellen Entwicklung auf dem Gebrauchtmarkt. Während Sie für die „No Date"-Version aktuell etwa um die 10.000 € zahlen, ist der Preis für die Rolex Smurf Ref. 116619LB deutlich höher. Grundsätzlich bietet eine gebrauchte Uhr Ihnen aber einen cleveren Deal, da das Angebot alle positiven oder negativen Marktentwicklungen berücksichtigt.

3) Wie lange wartet man auf ein Submariner-Modell?

Die Wartezeiten für eine Rolex Submariner betragen aktuell bis zu vier Jahre. Besonders die Stahl-Referenz 116610LV ist weltweit begehrt.