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Patek Philippe Nautilus

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Revolutionär: Patek Philippe Nautilus

Mitte der 1970er-Jahre lud die Schweizer Manufaktur den renommierten Uhrendesigner Gérald Genta ein, eine Armbanduhr für die traditionsreiche Manufaktur zu kreieren. Inspiriert von der unverkennbaren Bullaugenform alter Ozeandampfer, entwarf Genta eine Uhr der Sonderklasse – eine Kombination aus einer stählernen Sportuhr und einer hochpreisigen Luxusuhr. In feinster Handarbeit gefertigt, sorgte die Patek Philippe Nautilus 1976 weltweit für Furore.

Patek Philippe Nautilus

Ein Modell revolutioniert die Branche

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Es gibt viele Uhren, die sich durch exquisites Design auszeichnen, doch die Patek Philippe Nautilus bewahrt seit jeher eine Sonderstellung in der Welt feiner Zeitmesser. Die Geschichte der Nautilus liest sich wie die Biographie eines genialen Einzelgängers: Die 1976 vorgestellte Armbanduhr musste sich zunächst beweisen. Als in den 1970er Jahren die Nachfrage nach sportlichen Uhren wuchs, beschloss Patek Philippe – eine der traditions- und einflussreichsten Schweizer Uhrenmarken – eine eigene Sportuhr zu lancieren. Die Fachleute runzelten die Stirn – schließlich war Patek Philippe damals vor allem für die eleganten Komplikationsuhren und die schlichten Calatrava Modelle bekannt.

Eine sportliche Luxusuhr? Ein Mann in der Uhrenindustrie war bekannt dafür, die beiden Gegensätze vereinen zu können: der Uhrendesigner Gérald Genta. Genau an diesen Kreateur wandte sich die Firmenleitung von Patek Philippe für den Entwurf der ersten Sportuhr des Hauses. Genta ließ sich von der Form eines Bullauges alter Ozeandampfer inspirieren und betonte durch diese die charakteristischen Eigenschaften: sportlich, wasserdicht, robust.

Gérald Genta erschuf eine Uhr, die nicht nur die Geschichte von Patek Philippe prägte, sondern einen neuen Maßstab in der gesamten Industrie setzte.

Preisübersicht

Wie viel kostet eine Patek Philippe Nautilus?

Der Preis für eine Patek Philippe Nautilus hängt von dem jeweiligen Modell ab: Während die Listenpreise für die aktuellen Damenmodelle (Ref. 7118/1200A) bei rund 27.000 Euro starten, lag der Listenpreis der inzwischen eingestellten klassischen Herrenuhr (Ref. 5711/1A) bei etwa 29.000 Euro. Der Listenpreis des danach günstigsten Herrenmodells, der Ref. 5712/1A, beträgt etwa 43.000 Euro. Das obere Ende der Fahnenstange markiert die Ref. 5740G – die Patek Philippe Nautilus mit einem Ewigen Kalender aus Weißgold für rund 130.000 Euro.

Es ist allerdings schon seit Jahren nahezu unmöglich, eine Nautilus zum Listenpreis zu bekommen. Patek Philippe produziert etwas mehr als 62.000 Zeitmesser pro Jahr; davon entfällt nur ein Bruchteil auf die Nautilus. Aufgrund der immer weiter steigenden Nachfrage nach der Nautilus kann Patek Philippe schon seit Jahren weniger als 10 Prozent der Nachfrage decken. Diese Gegebenheiten führen zu hohen Marktpreisen, die mitunter sogar ein Vielfaches der Listenpreise betragen: Der Marktpreis für eine Patek Philippe Nautilus Ref. 5711 hat sich inzwischen bei weit über 100.000 Euro eingependelt. Andere Modelle der Patek Philippe Nautilus – etwa die Ref. 5990/1A oder exklusive Goldmodelle wie die Ref. 5980/1R – haben längst die 200.000-Euro-Marke überschritten.

Die kostspieligsten Nautilus-Modelle liegen inzwischen bei mehreren hunderttausend Euro und mehr. Hierzu zählen exklusive Referenzen wie die Jubiläumsmodelle „40th Anniversary“ (Ref. 5711/1P und 5976/1G), aber auch die grüne Ref. 5711/1A-014. Den Gipfel der Preispyramide bildet die Tiffany-Nautilus, von der nur 170 Exemplare produziert wurden. Eines dieser Modelle wurde auf der New York Watch Auction von Phillips im Dezember 2021 für 6,5 Millionen US-Dollar an den US-amerikanischen Uhrensammler Zach Lu versteigert.

Trotz der hohen Marktpreise kann sich die Investition in eine Patek Nautilus aus mehreren Gründen lohnen – sowohl ideell als auch finanziell: Der Kauf einer horologischen Ikone ist ein Meilenstein im Leben eines jeden Uhrenliebhabers. Ob Zwei-Zeiger-Referenz 3700 oder Grande Complication mit Ewigem Kalender: Eine Patek Philippe Nautilus zählt zu den begehrenswertesten Luxusuhren auf der Welt. Auch aus Gesichtspunkten der Wertsteigerung ist es noch längst nicht zu spät, bei der Nautilus einzusteigen: Da die Nachfrage nach wie vor enorm ist und Patek Philippe sich vermehrt auf klassische Modelle, traditionelle Complications und Grandes Complications fokussiert, ist weiterhin von steigenden Preisen auszugehen.

Unkonventionelles Design

Sportlich und nobel

Sportlich und nobel zugleich, hebt sich die Patek Philippe Nautilus von allen anderen Luxusuhren deutlich ab. 2006 lancierte das Unternehmen eine stilvolle Überarbeitung des Klassikers, welche gekonnt die Einzigartigkeit der edlen Nautilus von Gérald Genta (Ref. 3700) bewahrt. Bei allen Modellen wird viel Wert auf die einfache Lesbarkeit der Zeit in Kombination mit zurückhaltendem Luxus gelegt. Die Nautilus verfügt über eine Wasserdichtigkeit von bis zu 120 Metern und besticht mit erstklassigen Armbändern in wahlweise Edelstahl oder hochwertigem Leder.

Der maritime Einfluss macht die Nautilus-Kollektion unverwechselbar. Während das allererste Modell der Reihe aus zwei Grundelementen – Lünette und Gehäuse – bestand, zählt die neue, aktuelle Nautilus (Ref. 5711/1) drei Teile: die Lünette, den Gehäuse-Korpus und die Rückseite des Gehäuses. Der Gehäusedurchmesser misst 43 Millimeter und ist etwas höher als der Vorgänger aus den 1970er Jahren. In der Nautilus Ref. 5711/1 tickt ein neues, firmeneigenes Uhrwerk, welches von Patek Philippe entwickelt und gefertigt wird. Das mechanische Automatikwerk Kaliber 324 S C lässt sich durch den transparenten Gehäuseboden bewundern – ebenfalls ein Kernunterschied zum Ur-Modell. Die grün-blaue Färbung des Zifferblatts schimmert bezaubernd im Licht. Außerdem hat die Platzierung eines Sekundenzeigers das Gesicht etwas verändert, wobei das sportliche Aussehen und puristische Design beibehalten wurden.

Nautilus-Kollektion

Von zwei Zeigern zum Ewigen Kalender

Lange Zeit bevorzugten vor allem Traditionalisten möglichst schlichte Varianten der Patek Philippe Nautilus. Dies liegt an dem ursprünglichen Entwurf des Designers Gerald Genta, der für dieses Modell nur zwei Zeiger – einen Zeiger für die Stunden, einen für die Minuten – und ein Datumsfenster vorsah.

Gut 20 Jahre nach der Präsentation der Patek Philippe Nautilus kam 1998 die Ref. 3710/1A mit einer Gangreserve-Anzeige bei 12 Uhr auf dem Markt. In den darauffolgenden Jahrzehnten stattete die Genfer Manufaktur die Patek Philippe Nautilus nach und nach mit raffinierten und hochkomplexen Komplikationen aus. Die vielen Modelle betonen das spannende Facettenreichtum der Kollektion. Inzwischen stehen vor allem die komplizierten Nautilus-Varianten bei vielen Uhren-Aficionados hoch im Kurs. Trotz der zahlreichen Varianten ist es Patek Philippe dabei gelungen, das ikonische Design dieses Modells konsequent zu betonen und die „Legende Nautilus“ nicht nur am Leben zu halten, sondern von im Laufe der Jahre behutsam weiterzuentwickeln.

Mondphase, Zeigerdatum und Gangreserve

Während die Gangreserve erstmals im Jahr 1998 bei der Patek Philippe Nautilus Verwendung fand, präsentierte das Unternehmen im Jahr 2005 die Ref. 3712. Diese verfügte über drei Komplikationen:

  • Mondphase
  • Zeigerdatum
  • Gangreserve

Bereits ein Jahr später – im Jahr 2006 – löste die Ref. 5712 die Ref. 3712 ab. Gleich geblieben sind die drei asymmetrisch auf dem Zifferblatt dargestellten Komplikationen, die ein fester Bestandteil der Nautilus-Welt sind und die Ref. 5712 für viele Uhrenliebhaber zur begehrenswertesten Referenz der Patek Philippe Nautilus machen. Die Mondphase ist als astronomische Anzeige eine der charmantesten Komplikationen, während eine Gangreserve-Anzeige vor allem einen praktischen Nutzen bietet. Mit dem Zeigerdatum hat sich Patek Philippe schließlich für eine gelungene und uhrmacherisch interessante Darstellung des Datums entschieden.

Bei der Ref. 5726, die erstmals im Jahr 2012 vorgestellt wurde, hat Patek Philippe die Mondphasen-Anzeige sogar zusammen mit dem Zeigerdatum bei 6 Uhr dargestellt.

Nautilus als Chronograph: Ref. 5980

Mechanische Chronographen erfreuen sich nicht nur eines technisch hohen Anspruchs, sondern auch einer großen Beliebtheit in der Welt der Luxusuhren. Mit der Ref. 5980 hielt im Jahr 2006 erstmals ein Chronograph Einzug in die Nautilus-Kollektion. Patek Philippe hat sich sogar dafür entschieden, die Nautilus Ref. 5980 mit einem sogenannten Flyback-Chronographen auszustatten. Dieser ermöglicht es, eine angefangene Zeitmessung mit nur einer Drückerbetätigung neu zu beginnen, während herkömmliche Chronographen zunächst in drei Schritten gestoppt, zurückgesetzt und neu gestartet werden müssen.

Für Vielreisende: Die Travel-Time-Funktion

Selbstverständlich darf auch eine historische Komplikation, die vor allem in der globalisieren Welt von größtem Nutzen ist, bei der Patek Philippe Nautilus nicht fehlen: Die Travel-Time-Komplikation wurde im Jahr 1959 präsentiert und ermöglicht es, eine zweite Zeitzone auf dem Zifferblatt abzulesen. Dies erfolgt mithilfe eines separaten Stundenzeigers, der sich durch zwei Gehäusedrücker vor- oder zurückzustellen lässt. Die ursprünglich in der Calatrava Ref. 2597 vorgestellte Komplikation ist auch in der Ref. 5990 beheimatet, die zugleich über eine Chronographenfunktion mit Flyback-Mechanismus verfügt.

Jahreskalender und Ewiger Kalender

Wenn man Patek Philippe eine Komplikation zuschreiben müsste, dann wäre es der Kalender: Schon die frühen Modelle der Manufaktur verfügten über das charakteristische Doppelfenster, mit dem der Wochentag und der Monat dargestellt wurden – man denke nur an die Ref. 1526, die zwischen 1941 und 1952 produziert wurde oder an die legendäre Patek Philippe Ref. 1518. Selbstverständlich existieren auch Varianten der Patek Philippe Nautilus mit einer Kalenderfunktion: Die Ref. 5726, erstmals vorgestellt im Jahr 2010, ist mit einem Jahreskalender ausgestattet, der bei 12 Uhr das Tag und den Monat darstellt. Bei 6 Uhr befinden sich ein Zeigerdatum und eine Mondphase.

Apropos Jahreskalender: Patek Philippe war die erste Manufaktur, die eine Armbanduhr mit einem Jahreskalender entwickelt hat. Hierbei handelte es sich um die 1996 vorgestellte Ref. 5035. Während herkömmliche Datumsanzeigen an kurzen Monaten korrigiert werden müssen und Ewige Kalender das nächste Mal im Jahr 2100 neu gestellt werden müssen, bieten Jahreskalender eine perfekte wie praktikable Lösung: Sie müssen nur Ende Februar weitergestellt werden.

Einen der Höhepunkte der Kollektion stellt indes die Ref. 5740 dar: Diese Referenz wurde 2018 vorgestellt und ist das erste und einzige Patek-Philippe-Nautilus-Modell mit einem Ewigen Kalender. Dieser wird in traditioneller Weise auf drei Hilfszifferblättern dargestellt. Die Ref. 5740 zeichnet sich durch ein präsentes, luxuriöses Weißgold-Gehäuse und ein leuchtendes blaues Sonnenschliff-Zifferblatt aus.

Kompliziert und schlicht zugleich

Nautilus Ref. 5712, Nautilus Ref. 5726 und Nautilus Ref. 5980

1998 war die Zeit reif: Die Traditionsmanufaktur, bekannt für seine raffinierten Komplikationsuhren, stellte die erste Patek Philippe Nautilus mit Funktionen vor, die über die einfache Zeit- und Datumsanzeige hinausgehen. Es handelte sich um die Nautilus Ref. 3710 mit einer Gangreserveanzeige. Heute bietet die Manufaktur eine Reihe von Nautilus Modellen mit Komplikationen an, sodass die Kunden des Hauses eine Sportuhr ausgestattet mit einem Uhrwerk der Haute Horlogerie kaufen können.

Ein prominentes Beispiel ist die Ref. 5712/1, die Nachfolgerin der Ref. 3712. Bestückt mit einer Mondphasenanzeige, Zeigerdatum und Gangreserveanzeige, ist dieses Nautilus Modell innerhalb kürzester Zeit zum Kultobjekt geworden.

Auch die Patek Philippe Ref. 5726 wartet mit vielen raffinierten Komplikationen auf. Sie bietet einen Jahreskalender, eine Mondphase, eine 24-Stunden-Anzeige und eine Zentralsekunde. Ein echter Blickfang ist die Ref. 5980. Sie präsentiert sich wahlweise in Rotgold oder Stahl oder einer sportlich-eleganten Kombination aus beiden Materialien. Der Zeitmesser beeindruckt mit einer außergewöhnlichen Chronographenanzeige, die 60-Minuten-Zähler und 12-Stundenzähler vereint.

Mit Stil reisen

Die Nautilus Travel Time Ref. 5990

Auf der Baselworld 2014 wurde eine Neuheit mit zwei Zeitzonen präsentiert – die Patek Philippe Nautilus Travel Time (Ref. 5990/1A). Der edle Chronograph überzeugt im Design ebenso wie der Klassiker in robuster Ausstattung und Bullaugen-Form. Durch unterschiedlich gefärbte und geformte Stundenzeiger können beide Uhrzeiten mühelos abgelesen werden, wobei die Zeiger an der selben Achse angebracht sind. Der Heimatzeit-Zeiger ist skelettförmig und blau und überdeckt den dickeren, weißen Ortszeiger, wenn nur eine Zeitzone angezeigt werden soll.

Der Time-Travel-Mechanismus wurde zum ersten Mal in den späten 1990er Jahren in der Patek Philippe Calatrava vorgestellt und erfreut sich wegen der einfachen und intuitiven Bedienung größter Beliebtheit. Zu den technischen Details zählen der Gehäusedurchmesser von 40,5 Millimetern und das mechanische Werk mit automatischem Aufzug vom Kaliber CH 28-520 C FUS, das aus 370 Einzelteilen gefertigt wurde und eine Gangreserve von maximal 55 Stunden aufweist.

Damenmodell

Patek Philippe Nautilus Lady

Die klassische Nautilus hat sich vorwiegend als Herrenuhr durchgesetzt. Um der Damenwelt die Nautilus nicht vorzuenthalten, lancierte Patek Philippe das Damenmodell Ref. 7010 aus Weiß- und Rotgold, wahlweise mit oder ohne Steinbesatz auf der Lünette und mit silberweißem sowie anthrazit-grauem Zifferblatt. Das sportlich-schicke Design dieser Neuinterpretation wurde speziell für die Frau von heute konzipiert. Mit dieser Uhr spricht Patek Philippe eine breite Kundschaft an, denn eine Nautilus verleiht einem weiblichen Handgelenk eine gewisse Stärke und versprüht ein einzigartiges Flair.

Weitere Modelle folgen und erweitern das Sortiment an Damenmodellen stetig. Ein höchst exklusiver Zeitmesser ist auch die Nautilus Ref. 7021/1 aus Weißgold. Jedes Exemplar dieser Uhr ist einem Einzelstück gleichzusetzen und annähernd 2328 Diamanten dekorieren Gehäuse, Uhrenband, Zifferblatt und Lünette. Ebenfalls in Weißgold und mit 56 Baguette-Diamanten bespickt ist die Lünette der Nautilus Ref. 7014/1.

30 Jahre Nautilus:

Die Geburtsstunde der Ref. 5711

Das Jahr 2006 ist eines der bedeutsamsten Jahre für Liebhaber der Patek Philippe Nautilus: Zum 30. Jubiläum der 1976 lancierten Sportuhr präsentierte das Unternehmen im Jahr 2006 die Ref. 5711, die bis Anfang 2022 produziert wurde.

Die Ref. 5711 markierte einen der wichtigsten Meilensteine in der Historie. Sie löste die Referenzen 3711, 3700 und 3800 endgültig ab und ebnete der Patek Philippe Nautilus den Weg in die Moderne. Genau dies macht die Ref. 5711 zu einer der wichtigsten Referenzen der gesamten Historie. Hinzu kommt, dass die Konstruktion und das Design dieser Referenz als Grundlage aller seit 2006 produzierten Herrenmodelle der Nautilus dienen. Im Gegensatz zur Ur-Nautilus, der „Jumbo“ Ref. 3700, zeichnet sich die Ref. 5711 durch folgende Neuerungen aus:

  • Erste Nautilus „Jumbo“ mit Sekundenzeiger
  • Dreiteilige Gehäusekonstruktion (zuvor zweiteilig): Gehäuseboden, Mittelteil, Lünette
  • Leicht abgerundete Gehäuseflanken und größere Aufzugskrone
  • 43 mm Durchmesser (Ref. 3700 mit 42 mm)
  • Überarbeitetes Kaliber 324 SC
  • Moderneres Zifferblatt: Kräftigeres Blau, breitere Indizes

Die Ref. 5711 wurde mit einem blauen (Ref. 5711/1A-010) und einem weißen Zifferblatt (Ref. 5711/1A-011) hergestellt – ganz im Zeichen der früheren Nautilus-Tradition. Während die weiße Version der Uhr schon seit 2020 nicht mehr hergestellt wird, lief die Produktion der blauen Nautilus Anfang 2022 aus.

Platin, Weißgold und ein strahlendes Blau zum 40. Jubiläum

Jubiläen eignen sich bestens zum Feiern – und zum 40. Geburtstag der Patek Philippe Nautilus hat das Genfer Familienunternehmen gleich zwei limitierte Sonderserien präsentiert. Beide Modelle zeichnen sich vor allem durch ein strahlend blaues Zifferblatt aus, das über Diamantindizes aus Baguette-Diamanten und eine dezente Jubiläumsgravur verfügt.

Während die Ref. 5711/1P aus Platin ist und 700 Mal gebaut wurde, hat Patek Philippe von der weißgoldenen Nautilus Ref. 5976/1G insgesamt 1.300 Exemplare produziert. Bei der Ref. 5711 handelt es sich um das klassische Drei-Zeiger-Modell; die Ref. 5976 bietet einen mechanisch anspruchsvollen Flyback-Chronographen.

Beide Referenzen stehen bei Sammlern hoch im Kurs: Dies liegt nicht nur an der strengen Limitierung beider Nautilus-Modelle, sondern auch an der Strahlkraft, die die Sonderserien dem elektrisierenden Blauton ihrer Zifferblätter und den exklusiven Gehäusematerialien zu verdanken haben. Die Listenpreise lagen bei 102.024 Euro für die Ref. 5711/1P und 86.720 Euro für die Ref. 5976/1G. Inzwischen sind beide Referenzen der Patek Philippe Nautilus nicht nur äußerst schwer zu finden, sondern mehrere hunderttausend Euro wert.

Begehrt und gesucht

Patek Philippe Nautilus Vintage-Modelle und gebrauchte Nautilus-Uhren

Die avantgardistische Form der Nautilus (Ref. 3700) erreichte bei ihrer Lancierung Ende der 1970er Jahre nur wenig Anerkennung unter Uhrenexperten, da Sportuhren ein Novum für die hohe Uhrmacherkunst war. So ist es wenig verwunderlich, dass die robuste Stahluhr mit dem bulligen Design als neuartige Ausnahmeerscheinung galt.

Die erste Patek Philippe Nautilus erhielt schnell den Spitznamen Nautilus Jumbo, da der Gehäusedurchmesser von 42 Millimetern für damalige Verhältnisse enorm groß war. Im Wesentlichen besteht das Gehäuse der Uhr nur aus Lünette und Gehäuse, wobei die zwei Teile wie ein Bullauge aneinander geschraubt sind. Eine Besonderheit der Nautilus Vintage ist das schlichte Zwei-Zeiger-Zifferblatt, das lediglich Stunden, Minuten und das Datum anzeigt. Auf den Sekundenzeiger wurde bewusst verzichtet, was dem Aussehen der Nautilus eine ruhige Ausstrahlung verleiht. Das Gehäuse besteht aus zwei Grundbausteinen: Die Lünette in Form eines Bullauges und das Gehäuse sind fest aneinander geschraubt.

Heute sind die frühen Modelle mit dem zweiteiligen Gehäuse äußerst beliebt. Die einfache Gestaltung der ersten Nautilus Herrenuhren spricht viele Enthusiasten an. Nicht günstig: Aufgrund der hohen Nachfrage und der Patek Philippe Markenpolitik fallen die Preise für eine gebrauchte Nautilus Uhr im Vergleich zu den neuen Modellen nicht viel niedriger aus.

Sportlich und prominent

Berühmtheiten von Patek Philippe Nautilus Modellen fasziniert

Die Luxus-Sportuhr Nautilus avancierte in den letzten Jahren zum Bestseller, für die es lange Wartelisten gibt. Die Patek Philippe Nautilus hat eine exklusive Klientel – reich an berühmten Trägern. Dazu zählen nicht nur CEOs von Weltkonzernen, sondern auch Rock-Stars, Schauspieler und Sportler.

Brad Pitt zum Beispiel ließ sich bereits mehrmals mit einer Patek Philippe Nautilus Ref. 5711/1A am Handgelenk ablichten. Die Nautilus ist einer der Lieblingschronometer von Pitt. Phil Schiller, Marketing-Vizepräsident der Firma Apple, reiht sich ebenfalls in die Liste der Nautilus-Besitzer ein. Er trägt seine Luxusuhr nicht nur gerne privat, sondern stellt sie auch bei öffentlichen Auftritten zur Schau, wie z.B. bei den Produktpräsentationen von Apple. In der Sportszene sorgt der italienische Fußballer Andrea Pirlo nicht nur mit seinen brillanten Flanken für Aufsehen, sondern zeigt mit einer Nautilus am Handgelenk ein Gespür für klassische Trends und immerwährende Eleganz.

Patek Philippe Nautilus

Eine Sportuhr in der Welt der Haute Horlogerie

1839 wurde die Schweizer Uhrenmanufaktur Patek Philippe vom polnischen Offizier Antoine Patek gegründet. Wenige Jahre später stieß der geniale Uhrenmacher Jean-Adrien Philippe hinzu und aus der Zusammenarbeit resultieren Patente für zahlreiche Innovationen, wie beispielsweise die Aufzugskrone für Taschenuhren. Diese revolutionäre Erfindung modernisierte den Gebrauch von Uhren, da für das Aufziehen kein zusätzlicher Schlüssel mehr benötigt wurde. Patek Philippe gilt heutzutage als eine der besten und letzten unabhängigen Uhrenmanufakturen der Welt und genießt eine Sonderstellung in der Uhrenindustrie. Königshäuser und Wirtschaftsgrößen vertrauen auf die lange Erfahrung von Patek Philippe sowie die technische Finesse, das zeitlos schöne Design und die beinah garantierte Werterhaltung der Uhren der Manufaktur.

Im Laufe der Jahre haben sich die Patek Philippe Nautilus großartig entwickelt und unter Uhrenträgern bestens etabliert. Das Uhrmodell gehört derzeit zu den meistgesuchten Stücken sowohl unter den neuen Uhren als auch auf dem Markt für gebrauchte Uhren.

Varianten der Nautilus

Faire Preise & guter Service

Patek Philippe Nautilus bei CHRONEXT

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Patek Philippe Nautilus

Häufig gestellte Fragen

1) Wie viel kostet die Patek Philippe Nautilus?

Der Preis für eine Nautilus hängt von dem jeweiligen Modell ab: Während die Listenpreise für die aktuellen Damenreferenzen 7118/1200A bei rund 27.000 Euro starten, lag der Listenpreis der inzwischen eingestellten Herrenuhr (Ref. 5711/1A) bei etwa 29.000 Euro. Das obere Ende markiert die Ref. 5740G, die Nautilus-Version mit einem Ewigen Kalender aus Weißgold für rund 130.000 Euro. Es ist seit Jahren jedoch schier unmöglich, eine Nautilus zum Listenpreis zu kaufen und die Marktpreise sind meist um ein Vielfaches höher.

2) Warum ist die Patek Philippe Nautilus so teuer?

Aufgrund der niedrigen Produktionszahl ist die Patek Philippe enorm exklusiv. Die Schweizer Manufaktur produziert raffinierte Uhren von höchster Qualität, weshalb der Lagerbestand und die daraus resultierende Verfügbarkeit gering sind. Dies führt in Kombination mit dem ikonischen Status der Stahl-Nautilus zu den sehr hohen Preisen. Da die Nautilus als vielversprechende Investition gilt, sind die Preise über die Jahre hinweg noch weiter gestiegen.

3) Wie lange warte ich auf ein Nautilus-Modell?

Die Nautilus zählt als eine der begehrtesten Luxusuhren der Welt; die Wartelisten für ein solches Modell sind dementsprechend lang. Beim Kauf im stationären Handel warten Sie mehrere Jahre, bis Sie eine Nautilus in den Händen halten können. Auf dem Gebrauchtmarkt erhalten Sie sofort verfügbare Uhren zu Markt- statt Listenpreisen.