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Rolex Cosmograph Daytona-Uhren64-Modelle

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Rolex Cosmograph Daytona

Ein Statement, eine Investition, eine Legende – die Rolex Daytona bietet bei weitem mehr als eine Zeitanzeige. Die Uhr, deren Namen dem berühmten Daytona Autorennen entstammt, bringt auch abseits der Rennstrecke viele zum Träumen. In den letzten Jahrzehnten entwickelte sich die Daytona zu einem wahren Kultobjekt, das keinen Uhrenliebhaber gleichgültig lassen kann.

Cosmograph Daytona

Die Traumuhr der Millionen

Die Traumuhr der Millionen

Viel mehr als eine Herrenuhr, die Rolex Daytona steht für einen Lebensstil in der ersten Klasse. Erfolg, Stil und Ehrgeiz spiegeln sich in dem Saphirglas des schönen Chronographen wider. Es überrascht nicht, dass der Name Daytona dem berühmten 24-Stunden-Rennen von Daytona in Florida entstammt. Schließlich bietet die Cosmograph Daytona die Funktionalität einer vortrefflichen Rennfahreruhr. Das kontrastierende Zifferblatt mit drei Totalisatoren erinnert an die Armatur von luxuriösen Rennwagen und die Chronographen-Funktion lässt die Kurzzeit mühelos per Knopfdruck vermessen.

Die markante Tachymeterskala auf der Lünette ist ideal dazu geeignet, die Geschwindigkeit des gestarteten Rennwagens zu messen.

Wie der Rest der Oyster Perpetual Uhrenfamilie ist auch die Cosmograph Daytona wasserdicht: Dank ihrer verschraubten Chronographendrückern und Krone hält die Armbanduhr Wassertiefen bis zu 100 Meter stand.

„Rolex Daytona in Stahl gesucht“

Diese glanzvolle Herrenuhr blickt auf eine faszinierende Geschichte zurück. In den ersten Jahren nach der Einführung 1963 blieb die Cosmograph Daytona im Schatten der Rolex-Größen wie der Submariner oder der GMT-Master. Nach einigen Jahren entdeckten einige Vorreiter, wie z.B. der Schauspieler Paul Newman, die Schönheit dieser Uhr und innerhalb von kürzester Zeit brach eine wahre „Daytona-Hysterie“ aus. Der Preis katapultierte in unerreichbare Höhen; selbst der Gebrauchtmarkt konnte die Nachfrage kaum stillen. Vor allem die Daytona in Edelstahl erfreute sich besonders hoher Beliebtheit und bleibt heute noch ein Objekt der Begierde.

Ironischerweise wurden die Uhren der Rolex Daytona Linie bis 2000 nicht mit einem hauseigenen Kaliber ausgestattet. Die ersten Referenzen (z.B. 6239, 6240 oder 6263) waren mit dem angepassten Valjoux-72-Kaliber ausgestattet und ab 1988 verwendete Rolex ein modifiziertes Automatikwerk auf Basis des El Primero von Zenith, wie bei der Referenz 16520. Im Jahr 2000 stellte Rolex schließlich das eigens gefertigte Chronographenwerk 4130 vor. Seitdem wird nun auch der Stern der Rolex Familie hundertprozentig in-house hergestellt und liefert somit ein Zeugnis von hoher Kompetenz und zeitlosem Stilgefühl.

ROLEX COSMOGRAPH DAYTONA

Die Rennfahreruhr aus dem Hause Rolex

Die Geschichte der Rolex Daytona erinnert an eine Hollywood-Erfolgsstory. Bei ihrer Erstvorstellung 1963 sollte die Rennfahreruhr die Kollektion der professionellen Rolex Zeitmesser ergänzen, zu der bereits die Submariner und die Explorer gehörten. Wie so oft in der Firmengeschichte wählte Rolex zum Zwecke der guten Vermarktung einen auffälligen und einprägsamen Begriff: Cosmograph. Die stilvolle Chronographen-Uhr stach aber nicht nur durch ihren Namen heraus, sondern auch durch die auf die Lünette versetzte Tachymeterskala. Dank dieser Umstellung ließen sich die Zeit sowie die Stundengeschwindigkeit deutlich besser ablesen. Nur wenige Jahre nach der Erstvorstellung erschienen die ersten Cosmographen mit dem Schriftzug „Daytona“. Zunächst wollte Rolex den Beinamen „Le Mans“ – in Anspielung an das berühmte französische Rennen – einführen, doch diese Kooperation setzte sich nicht durch. Die Hommage an das berühmte Rennen von Daytona in Florida sollte die Verbindung von Rolex und Motorsport unterstreichen. Heute tritt Rolex als Hauptsponsor bei dem 24-Stunden-Rennen von Daytona auf und jeder der Gewinner erhält eine Rolex Cosmograph mit einer speziellen Eingravierung auf dem Gehäuseboden. In den Sammlerkreisen tragen diese raren Daytona-Versionen den Beinamen „Winner Daytona“.

Rolex Daytona in Stahl, Gold oder Platin

Die richtige Wahl treffen

Die Zeiten, wo Rolex Daytona als unbeliebter Ladenhüter galt, sind schon lange vorbei. In den ersten Jahren nach der Modellvorstellung ließ die Nachfrage für die Rolex Cosmograph zu wünschen übrig, doch dies änderte sich schlagartig in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts.

Die Besitzer der ersten Daytona Modelle mit vierstelligen Referenzen können sich heute sehr glücklich schätzen: Diese Uhren erlebten einen phänomenalen Wertzuwachs.

Vor allem die seltenen „Paul Newman“ Daytona Modelle bekommt man heute nicht unter €100.000. Da das exotische Zifferblatt dieser Sonderversion zu bunt für die damalige Zeit war, stellte Rolex diese Edition in einer recht geringen Anzahl her. Aber auch weniger seltene Vintage-Modelle der Daytona zählen zu den Traumuhren vieler Sammler.

Zum Phänomen „Daytona“ trug Rolex selber erheblich bei: Zwar stellt das Unternehmen die Uhr sowohl in Edelstahl als auch im 14- und 18-karätigen Gold her, doch wird die Produktion der Stahledition bewusst verknappt gehalten. Dadurch entsteht ein geringes Angebot bei einer sehr starken Nachfrage, was zu langen Wartelisten und hohen Preisen auf dem Gebrauchtmarkt führt. Heute noch betragen die Wartezeiten für eine Stahl-Daytona in manchen Ländern über zwei Jahre. Wem die Warteliste zu lang ist, entscheidet sich für eine Cosmograph Daytona aus zweiter Hand – dabei muss es keine gebrauchte Uhr sein, viele Wiederverkäufer bieten eine neuwertige Daytona an.Sowohl die Modelle mit dem modifizierten Automatikwerk von Zenith, El Primero, (Ref. 16520) als auch die aktuellen Modelle in Stahl (Ref. 116520), Edelstahl und Gelbgold (Ref. 116523) sowie Roségold (Ref. 116505) erfreuen das Auge and stellen eine sinnvolle Anlage dar.

Neuzugang verzeichnete Rolex 2014 mit der Vorstellung einer Daytona in Platin: die etwas schwere Cosmograph mit dem hellblauen Zifferblatt (Ref. 116506) steht auf der Wunschliste vieler Rolex-Liebhaber.